Wie rede ich mit jemandem, der die D-Mark zurück, die Wohnungskonzerne enteignet und das Abendland gerettet haben will?
Kurz gesagt: Mit extremen Meinungen in Politik, Religion und Gesellschaft gehst du am besten mit klarer Haltung und klaren Fragen um. Statt den anderen bekehren zu wollen, legst du offen, wo Behauptungen unbelegt sind, ziehst Grenzen, wo die Würde von Menschen verletzt wird, und weißt vorher, wann du aussteigst. „Streiten mit System“ liefert dafür sechs Wegpunkte und mit dem 4-Takt einen ersten Satz, der auch unter Druck trägt.
Drei Stammtische und eine Synagoge
Stell dir einen Abend vor, an dem drei Menschen nacheinander an deinen Tisch kommen.
Der Erste will raus aus dem Euro. Mit der D-Mark sei das Brot billiger gewesen, die Rente sicher und der Sommer wärmer. Dass eine frisch aufgewertete Mark für deutsche Exporteure ungefähr so hilfreich wäre wie ein Bleigürtel für Schwimmer, stört ihn nicht. Früher war mehr Lametta.
Die Zweite hat eine Lösung für die Wohnungsnot: Enteignung. In Berlin hat 2021 eine Mehrheit beim Volksentscheid dafür gestimmt, Wohnungsunternehmen mit mehr als 3.000 Wohnungen zu vergesellschaften. Bindend war das Votum nicht, die Linke hat die Forderung in ihr Wahlprogramm 2026 aufgenommen. Den Befürwortern geht es um bezahlbare Mieten im Bestand, ein berechtigtes Anliegen. Das Bild dahinter bleibt trotzdem schief: Im Zug gibt es zu wenig Sitzplätze, also tauschen wir das Namensschild auf dem Ticket. Gebaut ist danach keine einzige Wohnung, bezahlt aber eine Entschädigung in Milliardenhöhe.
Der Dritte trägt ein Kreuz am Revers und sagt, die AfD sei die letzte Partei, die das christliche Abendland verteidigt. Die Deutsche Bischofskonferenz hat im Februar 2024 einstimmig erklärt: „Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar.“ Die damalige EKD-Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs schloss sich der Warnung an. Ihm ist das egal. Er hat das Kreuz, die Kirchen haben ja nur die Bibel.
Eine schräge Forderung macht ihren Vertreter noch nicht zum Extremisten, bei der Vergesellschaftung sieht das Grundgesetz sie sogar ausdrücklich vor. Bis hierhin kann man also noch schmunzeln. Heute, am 9. Oktober 2026, fällt mir das schwerer.
Vor sieben Jahren versuchte ein schwer bewaffneter Rechtsextremist, an Jom Kippur in die Synagoge von Halle einzudringen, und scheiterte an der Tür. Er erschoss eine Passantin und einen jungen Mann in einem Dönerimbiss. Zum heutigen Gedenken wollte der frisch gewählte Vizelandtagspräsident von Sachsen-Anhalt, Hans-Thomas Tillschneider (AfD), kommen. Jüdische Studierende stellten sich ihm als Menschenkette in den Weg. Er beschwerte sich, er sei eingeladen gewesen. Der Gemeindevorsitzende Max Privorozki sagte dazu, eine persönliche Einladung habe es nicht gegeben, ein Hausverbot aber auch nicht, teilnehmen hätte er können. Nach erfolglosen Vermittlungsversuchen der Polizei verzichtete Tillschneider. Auf X sprach er danach vom „Amoklauf“ von Halle, nannte die Studierenden fanatisiert und erklärte, er wäre gern mit der jüdischen Gemeinde ins Gespräch gekommen. Die Studierenden hielten dagegen: „Wir lassen unser Gedenken nicht kapern.“
Ein rechtsextremer Terroranschlag wird zum Amoklauf, die Angehörigen der angegriffenen Gemeinschaft werden zu Fanatikern, der Besucher selbst wird zum Opfer, das nur reden wollte. Für mich kommt das einer Verhöhnung der Opfer sehr nahe.
Was ich auf LinkedIn gelernt habe
Im April habe ich auf LinkedIn beschrieben, wie Führungskräfte reagieren sollten, wenn ein Mitarbeiter rechtsextreme Parolen eines Kollegen meldet. Darunter standen bald über 40 Kommentare, eine unfreiwillige Materialsammlung für diesen Beitrag.
Im Artikel stand ausdrücklich, dass die Führungskraft zuerst zuhört und nachfragt: Was wurde gesagt, wann, wer war dabei? Trotzdem fragte mich jemand empört, ob ich wirklich empfehle, den Beschuldigten nicht anzuhören. Das ist ein Strohmann: Widerlegt wird eine Position, die keiner vertreten hat. Ein anderer wollte wissen, ob ich beim Linksextremismus genauso schreiben würde, klassischer Whataboutism. Für mich steht „rechtsextrem“ dort ohnehin als Platzhalter für ausgrenzende Aussagen, von welcher Seite sie auch kommen. Ein Dritter stellte mir eine Fragenkaskade, vom fehlenden Jurastudium bis zur Frage, ob ich mich für gottgleich halte, so viele Fragen auf einmal, dass jede Antwort unvollständig bleiben muss. Dazu kam reichlich Ad hominem, also Angriffe auf Person, Beruf und Eignung statt auf die Sache.
Geantwortet habe ich, dass ich kein Richter bin, kein Jurist und nicht gottgleich, aber erkenne, wenn jemand mit vielen Fragen eine einfache Aussage vernebeln will.
Welche Mechanismen hinter extremen Meinungen stecken
Sündenbock. Wohnungsmangel hat viele Ursachen: Baukosten, Zinsen, Bauland, Genehmigungen, Zuzug. Die Enteignungsforderung bündelt das in einem Schuldigen, dem Konzern, beim Euro-Austritt ist es die Währung. Ein diffuses Problem bekommt ein Gesicht, und mit einem Gesicht lässt sich besser streiten als mit einer Statistik. Bei der D-Mark hilft die verklärte Erinnerung, die Forschung spricht von „rosy retrospection“: Die Zinsen von 1981 haben die wenigsten noch im Kopf, das Gefühl von Sicherheit schon.
Framing. Wörter bauen Rahmen, in denen bestimmte Schlüsse naheliegen. Gegner sagen „Enteignung“, Befürworter „Vergesellschaftung“, juristisch geht es um Artikel 15 Grundgesetz. Wer „Amoklauf“ sagt, wählt einen Rahmen, in dem ein Einzeltäter ohne politisches Motiv handelt. Das Motiv, der Hass auf Juden, verschwindet aus dem Bild.
Wir gegen die. Die Theorie der sozialen Identität nach Henri Tajfel und John Turner erklärt, warum Symbole wie Kreuz, Heimat oder Abendland so gut funktionieren. Menschen beziehen ihren Selbstwert aus Gruppen und verteidigen deren Grenzen. Wer sich solche Symbole aneignet, borgt sich zugleich deren moralisches Gewicht. Die Studierenden in Halle haben genau diese Vereinnahmung abgewehrt.
Wiederholung. Der Effekt der illusorischen Wahrheit sorgt dafür, dass Aussagen glaubwürdiger wirken, je öfter wir sie hören. Wer eine falsche Behauptung widerlegen will, nennt sie deshalb nur knapp und stellt sie gleich richtig, statt sie lang und breit zu wiederholen.
Täter-Opfer-Umkehr. Die Psychologin Jennifer Freyd hat dafür das Kürzel DARVO geprägt: leugnen, angreifen, Opfer und Täter vertauschen. Der Begriff stammt aus der Forschung zu Missbrauch und lässt sich gut auf öffentliche Debatten übertragen. Die Linguistin Ruth Wodak beschreibt in ihrem Buch „Politik mit der Angst“ bei rechtspopulistischen Parteien einen passenden Kreislauf: Grenzüberschreitung, Empörung der anderen, Relativierung („so war das nicht gemeint“), am Ende die Klage über Ausgrenzung. Die Aufmerksamkeit ist in jeder Runde gewonnen.
Zwei Fehler, die immer wieder passieren
2024 habe ich für FOCUS Online die zwei grundlegenden Fehler in der Kommunikation mit der AfD beschrieben. Sie gelten für extreme Positionen jeder Richtung.
Der erste Fehler ist Empathie. Kommunikationsratgeber empfehlen, sich in schwierigen Gesprächen einzufühlen. Empathie heißt aber, sich in andere hineinzuversetzen und fremde Wertvorstellungen ein Stück weit zu übernehmen. Das will ich bei Menschen nicht, die die freiheitliche Grundordnung angreifen. Wenn mich jemand abends an der Bushaltestelle bedroht, will ich mich auch nicht in ihn hineinversetzen.
Ebenso heikel sind Gefühle ohne Bezug. Als Markus Lanz zu einer Aussage von Alice Weidel sagte, ihm sei ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen, klang das engagiert. Die Wirkung halte ich für fatal. Stell dir vor, jemand behauptet: „Alle Michalskis sind doof.“ Wenn ich darauf nur mit einem Schauer reagiere, könnte der auch von der blitzartigen Erkenntnis kommen, dass alle Michalskis tatsächlich doof sind. Das Publikum sieht nur: Der ist getroffen, vielleicht ist was dran. Ein Gefühl braucht deshalb immer den Bezug auf die Ursache: „Über so viel Verachtung gegenüber der Regierung läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken.“
Der zweite Fehler ist Überzeugenwollen. Eine Debatte setzt voraus, dass beide bereit sind, ihre Meinung zu ändern. Diese Bereitschaft gibt es bei extremen Positionen selten. Wer trotzdem überzeugen will, wiederholt die Parolen der Gegenseite und läuft in die Reaktanz, die Jack Brehm beschrieben hat: Wer sich gedrängt fühlt, hält oft umso fester an seiner Position fest. Fakten schaden dabei nicht, allein reichen sie aber nicht.
Wie hilft „Streiten mit System“ bei extremen Meinungen?
Mit extremen Meinungen gehe ich so um wie mit jedem anderen Konflikt, entlang der sechs Wegpunkte.
Wegpunkt 1: Bedürfnisse checken
Was brauche ich in diesem Gespräch, und worum geht es dem anderen? Einfühlen muss ich mich dafür nicht. In vielen Positionen steckt trotzdem ein wahrer Kern, hinter der Enteignung etwa berechtigter Ärger über Mieten. Diesen guten Splitter zu finden, macht mich ruhiger, ohne dass ich die Position übernehme.
Wegpunkt 2: Kategorien steuern
Bei einer Debatte sind beide bereit, sich überzeugen zu lassen. Beim Kampf gibt es keine Regeln, nur Sieger und Verlierer. Mit extremen Positionen wähle ich das Spiel nach Regeln: ausreden lassen, keine Beleidigungen. Am Arbeitsplatz wird daraus ein Spielregelgespräch. Dazu gehört der Rahmen: Auf dem Podium sitzen die eigentlichen Adressaten im Saal, am Infostand setze ich ein Zeichen für die Umstehenden, in Familie und Verein trägt die Beziehung, dort bleibe ich klar in der Sache und weicher zum Menschen.
Wegpunkt 3: Ziele abwägen
Das externe Ziel spreche ich aus, das interne bleibt in meinem Kopf. Will ich insgeheim den anderen lächerlich machen, schleicht sich das in Zwischentöne: „Wie Sie das ohne abgeschlossene Berufsausbildung beurteilen wollen, ist mir schleierhaft.“ Bei extremen Positionen sind beide Ziele bei mir gleich: Ich will verstehen, wie der andere seine Behauptung begründet.
Wegpunkt 4: Einstieg üben
Mein erster Satz: „Ich habe für Ihre politische und gesellschaftliche Vorstellung kein Verständnis und lehne sie strikt ab. Heute bin ich bereit, an meinem Verständnis Ihrer Gedanken zu arbeiten. Deshalb stelle ich Verständnisfragen. Sie als Person zu diffamieren, liegt mir fern.“ Damit ist die Beziehung geklärt. Wer an dieser Stelle aussteigt, wollte pöbeln. Für zugespitzte Momente nutze ich den 4-Takt: Sache, Folge, Gefühl, Tun, danach Psst.
Wegpunkt 5: Widerstände lösen
Ich stelle sachlich: Ich frage nach Definitionen, Quellen und Zahlen und lege damit offen, dass etwas behauptet und nicht belegt wird. Danach lasse ich die Aussage in dieser Ecke stehen und gehe weiter.
Wegpunkt 6: Handeln strukturieren
Den Ausstieg lege ich vorher fest: „Ich wollte verstehen. Eine Übereinstimmung gibt es nicht, Ihren Standpunkt nehme ich mit. Sie haben meine Fragen nicht beantwortet und mich persönlich angegriffen. Hier breche ich ab.“ Den Zuruf „Jetzt kneifen Sie!“ lasse ich unbeantwortet.
Vier Gespräche, wie sie laufen können
Der Onkel und die D-Mark, Familienfeier
Die Beziehung trägt, also darf es weicher zugehen.
Sache: „Du willst raus aus dem Euro, weil du glaubst, dass dein Geld mit der Mark sicherer wäre.“
Folge: „Wenn die Mark über Nacht deutlich teurer wird, verkaufen deutsche Firmen weniger ins Ausland, und dann könnte es zuerst um Arbeitsplätze gehen, vielleicht um deinen.“
Gefühl: „Bei dem Gedanken an die Arbeitsplätze wird mir mulmig.“
Tun: „Was kostet dich gerade am meisten? Darüber würde ich gern mit dir reden.“
Psst.
Der Mann mit dem Kreuz, Infostand
Laufpublikum hört zu, mein Signal gilt den Umstehenden.
Er: „Die AfD ist die einzige christliche Partei.“
Ich: „Was macht eine Partei christlich?“
Er: „Dass sie unsere Kultur und unsere Werte verteidigt.“
Ich: „Welche Stelle der Bergpredigt meinen Sie dabei konkret?“
Er: „Darum geht es nicht, es geht um unsere Identität.“
Ich: „Die Bischofskonferenz sagt, völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar. Welche kirchliche Stimme sieht das anders?“
Er: „Die Kirchen sind doch längst links unterwandert.“
Exit: „Ich halte fest: Sie berufen sich auf das Christentum, können es nicht füllen und erklären die Kirchen selbst für unglaubwürdig. Das spricht für sich.“
Der Kollege mit den Parolen, Betrieb
Wer die Parole im Pausenraum hört, braucht keinen Vortrag, ein ruhiger Satz genügt: „Das empört mich. Solche Aussagen lasse ich so nicht stehen.“ Die Führungskraft klärt nach einer Meldung zuerst den Sachverhalt und führt dann ein Spielregelgespräch im 4-Takt. Wie das Schritt für Schritt läuft, steht in meinem LinkedIn-Artikel „Chef, mein Kollege haut rechtsextreme Parolen raus“.
Die Grenze, Podiumsdiskussion
Wenn jemand die Opfer eines Anschlags verhöhnt, ist Wegpunkt 3 schnell entschieden: Es geht um die Grenze und um das Publikum.
Sache: „Sie nennen den Anschlag von Halle einen Amoklauf.“
Folge: „Damit verschwindet das Motiv, für das zwei Menschen gestorben sind und für das eine ganze Gemeinde in Todesangst hinter einer Holztür saß.“
Gefühl: „Dass Sie rechtsextremen Terror zum Amoklauf kleinreden, macht mich fassungslos.“
Tun: „Nennen Sie es, was es war: rechtsextremer Terror.“
Psst.
Das Schweigen danach ist der wichtigste Teil. Das Publikum hat gehört, wo die Grenze verläuft, und der andere muss entscheiden, ob er sie anerkennt oder sich vor allen weiter entlarvt.
Was am Ende zählt
Extreme Meinungen leben davon, dass wir so reagieren, wie sie es eingeplant haben: empört, laut, mit erhobenem Zeigefinger. Damit liefern wir die Bühne gratis mit. „Streiten mit System“ setzt auf Diagnose, auf den einen Satz, der trägt, auf Fragen, die Behauptungen offenlegen, und auf einen sauberen Ausstieg.
Einen Extremisten wirst du damit selten bekehren. Bei den Zuhörern kannst du aber Zweifel säen, ob diese Art von Politik in eine gute Zukunft führt. Mehr ist meistens nicht drin, und es reicht.
Viele kennen das Sprichwort „Der Klügere gibt nach“. Marie von Ebner-Eschenbach hat den Gedanken zu Ende geführt: „Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“
„Streiten mit System“ ist eine von Christoph Maria Michalski entwickelte Methode der Konfliktnavigation, die Konflikte in sechs Wegpunkte gliedert und mit der 4-Takt-Methode einen ersten Satz liefert, der auch dann trägt, wenn der Puls oben ist. Sie richtet sich an Führungskräfte, Teams und alle, die Konflikte führen statt erleiden wollen.
Häufige Fragen
Soll ich bei extremen Meinungen Empathie zeigen?
Nein, nicht im Sinne von Einfühlen in fremde Werte. Du kannst nach Gründen fragen und den wahren Kern einer Sorge anerkennen, ohne dich in eine menschenverachtende Haltung hineinzuversetzen. Gefühle zeigst du mit Bezug auf die Ursache, sonst wirken sie wie Getroffenheit.
Wie reagiere ich auf eine Flut von Fragen oder Vorwürfen?
Greif eine einzige Frage heraus und bestehe auf einer Antwort, bevor es weitergeht. Wer mit vielen Fragen eine einfache Aussage vernebeln will, verliert damit sein wichtigstes Werkzeug.
Wann beende ich ein Gespräch mit einem Extremisten?
Wenn Fragen nicht beantwortet werden und persönliche Angriffe kommen. Den Ausstieg legst du vorher fest, sprichst ihn ruhig aus und lässt Zurufe danach unbeantwortet.
Quellen und weiterführende Links
- Christoph Maria Michalski: Das sind die grundlegenden Fehler bei der Kommunikation mit der AfD, FOCUS Online, 13.02.2024
- Christoph Maria Michalski: Chef, mein Kollege haut rechtsextreme Parolen raus, LinkedIn, 20.04.2026
- Deutsche Bischofskonferenz: Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar, 22.02.2024 (PDF)
- EKD: Ratsvorsitzende Fehrs schließt sich Warnung vor AfD-Wahl an
- Berliner Zeitung: Tillschneider will in Synagoge, Demonstranten blockieren Eingang
- Tagesspiegel: Eklat in Halle
- taz: Menschenkette blockiert AfD-Mann Tillschneider
- Stuttgarter Zeitung: Linke in Berlin – Will die Partei wirklich Enteignungen?
- Jennifer Freyd: DARVO
Ein System, das auch bei Puls 140 funktioniert
Wenn der Puls oben ist, greift niemand zum Ratgeber. Dann zählt, was du geübt hast. Im Onlinekurs KonfliktSmS lernst du mit „Streiten mit System“ sechs Wegpunkte, die du auch unter Druck abrufen kannst. So gehst du souveräner in schwierige Gespräche und kommst mit deutlich weniger Stress wieder heraus, im Job, in der Partnerschaft und im Alltag.
